FiniTo trifft

Was bedeutet Torfreduktion im Betriebsalltag? Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „FiniTo trifft …“ öffnete Freese Gartenbau seine Türen und zeigte, wie torfreduzierte Substrate erfolgreich eingesetzt werden. An mehreren Stationen wurden Substratmischungen vorgestellt, Pflanzen ausgetopft und gesunde Wurzelbilder begutachtet – praxisnah, anschaulich und mit Raum für fachlichen Austausch. Die Veranstaltung machte deutlich: Torfreduktion ist nicht nur ein ökologisches Ziel, sondern lässt sich auch wirtschaftlich und qualitativ überzeugend umsetzen. Ein wertvoller Beitrag für alle, die nachhaltige Lösungen im Gartenbau voranbringen möchten.

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Die Gärtnerei Berchtenbreiter betreut in München rund 3.800 Gräber und betreibt einen 4.200 m² großen Produktionsbetrieb für Beet- und Balkonpflanzen sowie Bodendecker, die sowohl für Pflegegräber als auch den Verkauf im Blumenhaus produziert werden. In beiden Betriebsteilen kommen torfreduzierte Substrate zum Einsatz. Im Rahmen der Veranstaltung „FiniTo trifft … Berchtenbreiter“ erhielten Teilnehmende Einblicke in die Betriebsabläufe und tauschten sich über die bisherigen Erfahrungen und Herausforderungen mit torfreduzierten Substraten aus.

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Der niederrheinische Stauden- und Gräser-Spezialist Stauden Peters öffnete den Berufskolleginnen und –kollegen die Türe, um den Betrieb zu besichtigten und sich über das Thema Torfreduktion auszutauschen. Die Reduktion des Torfanteils ist dem Produktbeauftragten Dr. Arne Hückstädt ein wichtiges Anliegen. Aktuell liegt das Substrat bei einem Torfanteil von 45 %. Im Rahmen des Erfahrungsaustausches wurden die Themen Bewässerungsmanagement, bedarfsgerechte Nachdüngung, Maschinengängigkeit, Wasserhaltefähigkeit und Rohstoffkonkurrenz intensiv diskutiert.

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